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Der Schulhof wird renoviert (etwa 35% aller Kinder waren dabei)

Unsere Schülerinnen und Schüler

Die Liobaschule ist für alle Kinder aus Vechta als Schuleinzugsbereich zugelassen. Die Konfessionsschulen haben ein gegenseitig abgetrenntes Einzugsgebiet, das aber für die Liobaschule nicht zutreffend ist.

Die Kinder aus dem Schulkindergarten und den Klassen 1 bis 4 haben eigene Vorstellungen von der Schule und können ihre Ideen und Meinungen hier mitteilen.

(Das Bild entstand bei einer Überarbeitung des Schulhofes an einem Sonnabend nachmittag. Leider sind nicht mehr alle Helferinnen und Helfer auf dem Bild!)

 

.Eine Besonderheit der Liobaschule ist die Schülervertretung. Dazu gibt es an dieser Stelle eine allgemeine Beschreibung (aus Schülerhand), an anderer Stelle können Sie alles noch sehr viel genauer nachlesen.

 

Die Liobaschule hat seit vielen Jahren eine Schülervertretung, die aus jeweils zwei Schülern der dritten und vierten Klassen besteht.

Die Schülervertretung trifft sich an verschiedenen Tagen und ungefähr einmal alle zwei Monate.

Die Schulleitung der Liobaschule bespricht mit den Kindern viele verschiedene Themen, die für die Schule noch wichtig sind.

Wenn Schüler aus der Schülervertretung bemerken, dass Mitschüler vor anderen Angst haben oder dass sie traurig sind, versuchen sie, die Ursachen herauszufinden. Sie besprechen mit allen beteiligten Schülern oder auch Lehrern die Probleme, um allen Schülern die Freude am Schulleben wieder zu geben.

Auch deswegen hat die Schülervertretung 10 Regeln für das Schulleben,  wie z.B. sich nicht zu schlagen oder das Schulgelände nicht zu verlassen, aufgestellt. Die 10 Regeln wurden von den Schülervertretern in allen Klassen vorgelesen.

In der Liobaschule findet in jedem Jahr für alle Schüler eine Projektwoche statt. Die Schüler können zwischen verschiedenen Themen wie Märchen, Computer, Theater oder Gestaltung des Schulgeländes wählen. Die Schülervertretung schlägt auch Themen für diese Projektwoche vor.

Die Schülervertretung gibt auch Wünsche und Kritik von Schülern an die Schulleitung weiter. Die Wünsche können zwar nicht immer, aber manchmal eben doch erfüllt werden.